Schulhofüberdachung - Lösungen mit Tageslicht

Schüler sind leistungsfähiger, wenn sie die Pausen regelmäßig im Freien verbringen. Das Tageslicht steigert ihre Aufmerksamkeit und kognitiven Leistungen. Nach dem Aufenthalt an der frischen Luft sind sie lernbereiter und lernmotivierter, können sich besser konzentrieren und zeigen deutlich weniger Aggressionen. Allerdings regnet es laut Wetterstatistik an rund 120 Tagen im Jahr. Damit die Pause ihre pädagogische Funktion erfüllen kann, gehören Überdachungen zum Standard einer zeitgemäßen Schulhofplanung. Ein wichtiges Kriterium sind Transparenz und Lichtdurchlässigkeit. Elemente aus Glas erfüllen diese Voraussetzungen. Die Kosten von Material und einer zudem aufwendigen Unterkonstruktion – Echtglas wiegt rund 30 Kilogramm pro Quadratmeter– überfordern allerdings das in der Regel knapp bemessene Sanierungsbudget. Eine Alternative bietet die hochentwickelte Kunstofftechnologie. Statt ‚echtem‘ Glas wird Acryl eingesetzt. Dieses besitzt eine nahezu gleichwertige Lichtdurchlässigkeit, ist UV-stabil und witterungsbeständig. Das geringe Gewicht des von der roda GmbH in Kleve entwickelten Systems mit einem Tragwerk aus Stahl und Aluminium erlaubt Spannweiten von bis zu 15 Metern. Ein Vorteil ist die kurze Realisierungsdauer. Nach einer Planabstimmung, die anhand umfassender Systembeschreibungen auch online erfolgen kann, erhält der Auftraggeber CAD-Zeichnungen und eine prüffähige Statik. Die Errichtung selbst dauert nur etwa eine Woche. Die Kosten betragen rund 200 Euro pro Quadratmeter für die komplette Dachkonstruktion einschließlich Regieaufwand. roda-Dächer lassen sich auf die unterschiedlichen Standortbedingungen und individuellen Gestaltungswünsche der Auftraggeber zuschneiden; es stehen zum Beispiel verschiedene Dachformen zur Auswahl. Die Dachentwässerung erfolgt über ein integriertes Rinnensystem und die Reinigung aufgrund der glatten Oberfläche von Acryl durch den Regen, weshalb die Folgekosten äußerst gering sind. www.roda.de