Die AMAZONEN-WERKE wurden im Jahre 1883 von Heinrich Dreyer gegründet. Schon früher beschäftigte sich die Familie Dreyer in mehreren Generationen mit der Herstellung von Landmaschinen. Als Handwerksbetrieb stellte sie Getreidereinigungsmaschinen und Ackerwagen in Einzelanfertigung her. Die einsetzende Industrialisierung erzwang dann die Umstellung auf rationellere Serienfertigung. Das geschah vor nunmehr 120 Jahren. Auch heute noch befinden sich die AMAZONEN-WERKE in Familienbesitz. Inzwischen ist schon die vierte Generation hier tätig.
Seit Bestehen der Firma wurden bei AMAZONE ständig Pionierleistungen vollbracht.
Einige herausragende Beispiele:
Der erste Kartoffelsortierer, der auf Federn stand,
der erste leichte und preiswerte Walzendüngerstreuer,
der erste Anbau-Zentrifugalstreuer mit zwei Streuscheiben (ab 1958),
der erste Anbau-Zentrifugalstreuer mit variablen Arbeitsbreiten durch Wechselscheibensystem von 10-24m und Grenzstreuscheiben (ab 1980, ZA-U),
der erste Anbau-Zentrifugalstreuer mit Arbeitsbreiten von 10-36m durch neues Einstellsystem: Omnia-Set (ab 1990, ZA-M Typen),
das erste Düngertestlabor: DüngeService (ab 1992),
die erste Sämaschine mit Fahrgassenschaltung,
die erste Säkombination: Rüttelegge mit Walze und Sämaschine (ab 1967),
die erste Zahnpackerwalze,
die erste Reifenpacker-Sämaschine,
die erste von 6 m Arbeitsbreite auf 3 m Transportbreite zusammenfaltbare Direktsaat- und Mulchsaat- Großflächenmaschine mit Meißelscharen (ab 1993 DMC-Primera),
der erste Anbau-Zentrifugalstreuer, die erste Sämaschine und die erste Einzelkornsämaschine, die GPS-gesteuert zur teilflächenspezifischen Pflanzenproduktion eingesetzt wurden (ab 1995) usw. usw.
Es ist also kein Wunder, dass man AMAZONE-Technik heute bei praktisch allen Düngerstreuern und Sämaschinen in Europa wiederfindet. Aber das Original ist immer das Beste!
AMAZONE-Maschinen werden heute in vier verschiedenen Werken von ca. 1300 Mitarbeitern hergestellt: Im Stammwerk in Gaste bei Osnabrück, in Hude bei Oldenburg, in Leipzig und in Forbach/Frankreich. Um an der Spitze zu bleiben, setzen die AMAZONEN-WERKE verstärkt auf eine fortschrittliche Entwicklung, auf höchste Qualität und auf eine rationelle Fertigung. Mit Spitzentechnik, konkurrenzfähigen Preisen und einem schlagkräftigen Service wird AMAZONE auch in Zukunft der Landwirtschaft und dem Handel ein fairer Partner sein. AMAZONE-Maschinen machen sich schnell bezahlt und lassen sich daher leicht verkaufen. Daher gilt für Händler wie für alle landwirtschaftlichen Betriebe, Landschaftsgärtner und kommunalen Bereiche:
Mit AMAZONE-Maschinen Geld verdienen!
Das ist heute wichtiger denn je!