Ab 1. Januar 2021 gelten neue Vorschriften beim Aufzugnotruf

  • Bild: Prolift/Telegärtner

Bundesweite Sofort-Hilfe von Prolift für Aufzugbetreiber
Bereits seit fünf Jahren sollte jeder Aufzug in Deutschland über ein wirksames Zwei-Wege-Kommunikationssystem verfügen. Allerdings galt für alte Aufzüge bislang eine Übergangsfrist – die nun zum 31. Dezember endet. Um Behörden wie Unternehmen zu helfen, einer Stilllegung zuvorzukommen, bietet Prolift Aufzugnotruf ein „Rundum-Sorglos“-Paket an. Bei den monatlichen Mietangeboten wie bei der Kaufoption gilt dabei bundesweit ein Festpreis.

Jeder Aufzug in Deutschland, in dem Personen mitfahren können, muss ab dem 1. Januar 2021 über ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem verfügen, das mit einer Notrufzentrale verbunden ist. Bereits vor fünf Jahren wurden die Vorschriften in der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) für Aufzüge entsprechend geändert. Bislang gab es jedoch eine Übergangsfrist, die in wenigen Wochen endet. Viel Zeit bleibt also nicht mehr, um fristgerecht um- bzw. nachzuzurüsten. Um den verantwortlichen Betreibern kurzfristig zu helfen, selbst einzelne Aufzüge noch rechtzeitig normkonform zu machen, hat Prolift Aufzugnotruf ein Rundum-Sorglos-Paket gestartet.

Das Angebot, das bundesweit gilt, bietet verschiedene Optionen. Betreiber können sich entscheiden, ob sie die Hardware, Installation und Inbetriebnahme zu einem einmaligen Festpreis von 1.750 Euro kaufen möchten. In diesem Fall kommt lediglich eine geringe monatliche Gebühr für die Rund-um-die-Uhr-Anbindung des Systems an die Notrufzentrale hinzu. Oder sie wählen eines der beiden Mietangebote, bei denen der Hardware, Installation und Inbetriebnahme auch die monatliche Servicegebühr inbegriffen ist. Bei einer Laufzeit von 60 Monaten liegt die monatliche Rate bei 79 Euro, bei einer Laufzeit von 36 Monaten bei 99 Euro. Wie die Heizkosten oder Stromrechnung können diese Kosten direkt auf die Nebenkosten umgelegt werden. Bei Bedarf bietet Prolift Aufzugnotruf zusätzliche Leistungen an wie beispielsweise Maschinenraumsprechadapter, ZÜS-Abnahme oder einen Schlüsseltresor samt Installation.

Hintergrund der neuen Vorschriften ist, dass etwa eingeschlossene Personen umgehend zu jeder Uhrzeit und an jedem Tag des Jahres adäquate Hilfe erhalten. Dank der normkonformen Zwei-Wege-Lösung kann zudem nicht nur Hilfe angefordert werden, sondern die Notrufzentrale auch mit den Personen im Aufzug sprechen und diese über die eingeleiteten Hilfsmaßnahmen informieren.
Werden die neuen Vorschriften nicht fristgerecht umgesetzt, droht ein Bußgeld und die Stilllegung des Aufzugs.